Poetess´Play

Dass sie Musik machen, singen wollte, wusste „Poetess' Play“ (Franziska Pilz) schon von klein auf - kein Wunder, denn Musik ist in ihrer Familie seit mehreren Generationen ein wichtiges Thema. Sie war fasziniert von der Band ihres Vaters, liebte es gemeinsam mit ihrer Familie zu musizieren, lernte mehrere Instrumente und sammelte erste eigene Banderfahrungen. Ihre Stimme war dabei immer ihr liebstes Ausdrucksmittel.

Schon früh war ihr klar, dass sie die Musik zum Beruf machen wollte. So studierte sie nach ihrem Abitur Musikpädagogik in Halle/Saale. Mit dem Songwriting begann sie nach ihrem Studium und merkte sofort, dass dies die richtige musikalische Ausdrucksform für sie ist.

Ihre sehr persönlichen Songs erzählen von schönen und traurigen Momenten, von Veränderung und Sehnsucht - sie beschreiben das Leben in seinen unzähligen Facetten. Poetess’ Play vermittelt dem Zuhörer ihre Emotionen, echt und ungeschminkt. Die Melodien sind balladesk und melancholisch bis hin zu mitreißend und spannungsgeladen. Schon nach ein paar Konzerten stellte sich heraus: Poetess’ Plays markante Stimme und die tiefgehenden Texte ziehen den Zuhörer in ihren Bann und lassen ihn auch nach dem Konzert nicht so schnell wieder los.

So nahm sie aus innerem Wunsch und wegen der großen Nachfrage 2015 ihr erstes Album „love&chaos“ in einem Göttinger Tonstudio auf. Die Songs, sonst pur mit Gitarre und Gesang, wurden hier sinnvoll mit weiteren Instrumenten ergänzt, sodass das Album stilistisch breit gefächert ist. 2018 folgt jetzt ihr neues Album "Wandering Trees". Poetess' Play möchte sich musikalisch nicht auf ein Genre beschränken, sondern authentisch, mit allen Mitteln der Musik, Emotionen in ihren Songs wiedergeben.

 

Auf der offenen Bühne erfreuten uns:

  • Rosa Hoelger (Erfurt)
  • Katie & Richfield (Cello, Ukulele, Kontrabass, Gesang)
  • Chromacoleur (Spacedrums, Flöte, Gesang)
  • Ralf West Trio (Gitarre, Gesang, Violine, Bass)
  • Mario Covi (Gitarre, Gesang)
  • Jay

Sie haben sich in einem leeren Raum an der Uni einquartiert und ein paar Mikros organisiert. Vor allem aber haben sich We Used to be Tourists diesmal viel, viel Zeit genommen. „The Benefit of Doubt“, das neue Album des Kölner Folk-Vierers ist ein DIY-Experiment. Die Idee: Studiomiete sparen, Leidenschaft investieren.

Benedikt Schmitz, Isabell Meiner, Martin Simpson und Konstantin Kreiner haben ein Dutzend Songs geschrieben, die immer dann besonders berühren, wenn alle gleichzeitig singen. Es sind dynamische Songs, mal mit filigranen Fingerpickings, mal mit treibenden Gitarren. Immer optimistisch, aber immer auch mit kleinem Tränen-Potential. Gitarren, Klavier und Mandoline waren schon auf dem 2016er Debüt-Album „Making Friends with Ghosts“ zu hören. Jetzt gesellen sich erstmals auch Banjo und Harmonium dazu.

Die Band klingt erwachsener, reifer als noch vor zwei Jahren: „Ich habe das Gefühl, zum ersten Mal angekommen zu sein. Und zwar genau da wo ich Songwritingmäßig immer so hin wollte“, sagt Sänger Benedikt Schmitz. Viele der Songs für „The Benefit of Doubt“ hat er unterwegs geschrieben. „Nashville, TN“ und „Barre, VT“ sind Reisetagebücher. Andere Songs handeln von Heuballen (Haystacks), schwedischen Autos (V70) und - klar ist das weiterhin ein Lieblingsthema - durchzechten Nächten (Midnight till Morning, Neighbours).

Mit „The Benefit of Doubt“ schafft die Band locker den Spagat zwischen Folk, Melancholie und zuversichtlichem Pop. Kein Zweifel.

 

Auf der offnen Bühne erfreuten uns:

  • Saitenlage (Gesang, Gitarre, Akkordeon)
  • Ennio & Andreas (Gitarre, Gesang)
  • Jannik Regenberg (Gitarre, Gesang)
  • Eject (Gitarre, Gesang, Bass, Cajon, Akkordeon)
  • Alexander Cuesta-Moreno mit Angelika
  • Wolle
  • Jay

 

Duo Encuentro

Der Name des Duos „Encuentro“ kommt aus dem Spanischen und bedeutet soviel wie „Begegnung“. 

Daniel Le-Van-Vo, gebürtiger Franzose mit vietnamesischen Wurzeln, Osvaldo Hernandez aus Kuba: zwei studierte Gitarristen begegnen sich musikalisch, mit viel Gefühl, Virtuosität, Groove und vor allem viel Spaß an Latin, Jazz, Klassik, Gipsy.....

Werden Sie Teil dieser Begegnung und genießen Sie die Musik.

Auf der offenen Bühne erfreuten uns:

  • Dennis Schöne (Gitarre, Gesang)
  • Maria Nößler (Gesang, Ukulele)
  • Upstairs Again (Piano, Bass, Drums, Posaune, Saxophon, Gesang)
  • Isabell Nolte (Gitarre, Gesang) + Jay
  • Jannik Regenberg (Gesang, Gitarre, Mundharmonika)
  • Jay

Opener:

Ticket to Happiness (Münster/Siegen)

Ticket to Happiness – Irish Folk & more

Ticket to Happiness ist eine junge dynamische Indie-Folkband aus Siegen/Münster, die seit 2016 ihre Zuhörer durch moderne, energiegeladene Folkmusik in den Bann zieht. Angetrieben von den Beats des Cajóns und coolen Gitarren- und Banjo-Riffs nimmt Ticket to Happiness seine Zuhörer mit auf eine spannende musikalische Reise … mal im Stil moderner irischer, amerikanischer oder britischer Folkmusik, mal im Gefühl südeuropäischer Straßenmusik...immer auf der Suche nach originellen akustischen Hörerlebnissen. Charakteristisch ist die vielseitige Instrumentierung mit Gitarre, Banjo, Violine, Mandoline, Cajón und viel Gesang.
 
 

Bei den nun anstehenden Konzerten im Rahmen der CD Release Tour präsentiert die Band ihr brandneues Studioalbum "All Aboard", das Ende April 2018 veröffentlicht wird. Produziert vom Erfolgsroduzenten Pomez di Lorenzo (Sasha, Dick Brave, Addys Mercedes…) präsentiert Ticket to Happiness auf dieser CD einen abwechslungsreichen Mix aus schnellen, tanzbaren Folksongs, wunderschönen Balladen und virtuosen Instrumentalstücken. Viel Aufmerksamkeit erlangt Ticket to Happiness mit der aktuellen Single „Icarus“ und dem dazugehörigen Musikvideo.

 Auf der offenen Bühne erfreuten uns:

  • Lars Frenzel (Piano, Gesang)
  • Katie & Richfield (Gesang, Ukulele, Kontrabass)
  • Alexander Cuesta-Moreno (Gesang, Piano, Bass)
  • Rüdiger Schlechter (Gesang, Gitarre)
  • Jannik Regenberg (Gesang, Gitarre)
  • Jay

 

Opener:

SOPHIA (Osnabrück)

Sophia ist seit über sieben Jahren Singer-Songwriterin und stolz auf ihr Debütalbum.

Ihre Songs kommen aus der Tiefe ihres Herzens und treffen den Zuhörer genau dort. Sowohl live als auch beim Hören der CD.

Sie blickt auf viele Erfahrungen des Musikmachens zurück. Schon mit 14 war sie das erste mal zum Aufnehmen eines eigenen Songs im Studio, sang zu dem Zeitpunkt bereits in der Big Band ihrer Schule und spielte ein paar Jahre Geige und Klavier. Seit sie 13 ist, hat sie Popgesangsunterricht.

 

Auf der offenen Bühne erfreuten uns:

  • Edy Edwards
  • Alexander Cuesta-Moreno (Gesang mit Bass)
  • The Wood & the Wire (Gesang, Gitarre, Cello, Kontrabass, Dulcimer/Banjo)
  • Jonas & Mariele (Gitarre, Saxophon, Gesang)
  • Marks (Gesang, Gitarre, Ukulele)
  • Jay Minor