Opener:

Ticket to Happiness (Münster/Siegen)

Ticket to Happiness – Irish Folk & more

Ticket to Happiness ist eine junge dynamische Indie-Folkband aus Siegen/Münster, die seit 2016 ihre Zuhörer durch moderne, energiegeladene Folkmusik in den Bann zieht. Angetrieben von den Beats des Cajóns und coolen Gitarren- und Banjo-Riffs nimmt Ticket to Happiness seine Zuhörer mit auf eine spannende musikalische Reise … mal im Stil moderner irischer, amerikanischer oder britischer Folkmusik, mal im Gefühl südeuropäischer Straßenmusik...immer auf der Suche nach originellen akustischen Hörerlebnissen. Charakteristisch ist die vielseitige Instrumentierung mit Gitarre, Banjo, Violine, Mandoline, Cajón und viel Gesang.
 
 

Bei den nun anstehenden Konzerten im Rahmen der CD Release Tour präsentiert die Band ihr brandneues Studioalbum "All Aboard", das Ende April 2018 veröffentlicht wird. Produziert vom Erfolgsroduzenten Pomez di Lorenzo (Sasha, Dick Brave, Addys Mercedes…) präsentiert Ticket to Happiness auf dieser CD einen abwechslungsreichen Mix aus schnellen, tanzbaren Folksongs, wunderschönen Balladen und virtuosen Instrumentalstücken. Viel Aufmerksamkeit erlangt Ticket to Happiness mit der aktuellen Single „Icarus“ und dem dazugehörigen Musikvideo.

 

Angemeldet für die offene Bühne:

  • 1 Lars Frenzel
  • 2 Katie & Richfield
  • 3 Alexander Cuesta-Moreno mit Theresa
  • 4 Rüdiger Schlechter
  • 5 Jay Minor

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SOPHIA (Osnabrück)

Sophia ist seit über sieben Jahren Singer-Songwriterin und stolz auf ihr Debütalbum.

Ihre Songs kommen aus der Tiefe ihres Herzens und treffen den Zuhörer genau dort. Sowohl live als auch beim Hören der CD.

Sie blickt auf viele Erfahrungen des Musikmachens zurück. Schon mit 14 war sie das erste mal zum Aufnehmen eines eigenen Songs im Studio, sang zu dem Zeitpunkt bereits in der Big Band ihrer Schule und spielte ein paar Jahre Geige und Klavier. Seit sie 13 ist, hat sie Popgesangsunterricht.

Angemeldet für die offene Bühne:

  • Edy Edwards
  • The Wood & the Wire
  • Jonas & Mariele
  • Alexander Cuesta-Moreno
  • Marks
  • Jay Minor

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Salto Vocale

 

Das Quartett salto vocale gibt es bereits seit 2015. Es besteht aus Sandra Böttcher (voc), Nicole Sakowski (voc), Alexander Cuesta-Moreno (keys, voc) und Bernd Wohlfahrt (bass, git, voc).

Alexander Cuesta-Moreno ist in der hiesigen Musikszene kein unbeschriebenes Blatt. Er stand bereits mit unterschiedlichsten Formationen auf den Bühnen der Region und ist ein Garant für beste musikalische Unterhaltung auf höchstem Niveau.

Salto vocale zeichnet sich insbesondere durch den gekonnten, mehrstimmigen Gesang aus. Die raffinierten Arrangements, allesamt von Alexander Cuesta-Moreno speziell für dieses Quartett geschrieben, lassen selbst bekannte Titel wie „September“ (Earth, Wind & Fire) oder „I Shot The Sheriff“ (Eric Clapton), in einem neuen Licht erscheinen.

Balladen, egal ob von Pink, Stoppok oder Aretha Franklin, sind musikalische Filetstücke. Auch vor aktuellen deutschsprachigen Titeln schrecken die vier Musiker/innen nicht zurück. Sie runden das Repertoire hervorragend ab.

Es ist diese musikalische Vielfalt und das frische Auftreten dieses Quartetts, das einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend verspricht.

 

 Angemeldet für die offene Bühne:

  • Jörn Bormann
  • White Coffee
  • Karin Gunia
  • Zupf´n Streich
  • Mario Covi
  • Fortezza

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Opener:

Michael van Merwyk

Man kann sich über die Ungerechtigkeiten des Lebens ärgern, sich über sie beschweren, vor ihnen kapitulieren – oder man sagt ihnen den Kampf an! Michael van Merwyk hat sich für die zweite Variante entschieden. Mit „Fight The Darkness“ präsentiert der 2-Meter- Mann mit der emotionalen, rauen Stimme sein erstes Soloalbum. Und das kommt kompromisslos reduziert daher – ein Mann, eine Gitarre.


Van Merwyk erzählt Geschichten aus dem Leben. Nicht mehr und sicher nicht weniger. Er kennt das ewige Auf und Ab und spricht seinen bluesaffinen Hörern aus dem Herzen. Dennoch ist es kein traditioneller Blues, den van Merwyk zum Großteil auf seiner Resonator-Gitarre mal funky, mal entspannt runterzockt. „Ich nenne meinen Stil 'American Music – Euro Style'“, so der Musiker selbst. Americana, Folk, Singer/Songwriter oder eben Blues – van Merwyk ist das Etikett egal. „Leg Distortion drauf, zieh das Tempo an und manche Riffs auf dem Album könnten auch von Metallica sein. Einige Songs könnten von Son House sein, andere Songs passen ohne große Veränderungen in das Repertoire einer traditionellen Country-Band.“
Der 2m-Hüne ist allerdings alles andere als ein Newcomer. Sein Handwerk hat er gelernt in der Hausband eines der berüchtigsten Blues-Clubs in Deutschland, dem ROADHOUSE in Rheda-Wiedenbrück. Gemeinsam mit Musiker-Legenden wie Jimmy Rogers, Larry Garner oder Jimmy Johnson wurde gejammed und gefeiert.

Auf der offenen Bühne spielten: