Duo Encuentro

Der Name des Duos „Encuentro“ kommt aus dem Spanischen und bedeutet soviel wie „Begegnung“. 

Daniel Le-Van-Vo, gebürtiger Franzose mit vietnamesischen Wurzeln, Osvaldo Hernandez aus Kuba: zwei studierte Gitarristen begegnen sich musikalisch, mit viel Gefühl, Virtuosität, Groove und vor allem viel Spaß an Latin, Jazz, Klassik, Gipsy.....

Werden Sie Teil dieser Begegnung und genießen Sie die Musik.

Angemeldet für die offene Bühne:

  • 1 Upstairs again
  • 2 Maria Nößler

 

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Sie haben sich in einem leeren Raum an der Uni einquartiert und ein paar Mikros organisiert. Vor allem aber haben sich We Used to be Tourists diesmal viel, viel Zeit genommen. „The Benefit of Doubt“, das neue Album des Kölner Folk-Vierers ist ein DIY-Experiment. Die Idee: Studiomiete sparen, Leidenschaft investieren.

Benedikt Schmitz, Isabell Meiner, Martin Simpson und Konstantin Kreiner haben ein Dutzend Songs geschrieben, die immer dann besonders berühren, wenn alle gleichzeitig singen. Es sind dynamische Songs, mal mit filigranen Fingerpickings, mal mit treibenden Gitarren. Immer optimistisch, aber immer auch mit kleinem Tränen-Potential. Gitarren, Klavier und Mandoline waren schon auf dem 2016er Debüt-Album „Making Friends with Ghosts“ zu hören. Jetzt gesellen sich erstmals auch Banjo und Harmonium dazu.

Die Band klingt erwachsener, reifer als noch vor zwei Jahren: „Ich habe das Gefühl, zum ersten Mal angekommen zu sein. Und zwar genau da wo ich Songwritingmäßig immer so hin wollte“, sagt Sänger Benedikt Schmitz. Viele der Songs für „The Benefit of Doubt“ hat er unterwegs geschrieben. „Nashville, TN“ und „Barre, VT“ sind Reisetagebücher. Andere Songs handeln von Heuballen (Haystacks), schwedischen Autos (V70) und - klar ist das weiterhin ein Lieblingsthema - durchzechten Nächten (Midnight till Morning, Neighbours).

Mit „The Benefit of Doubt“ schafft die Band locker den Spagat zwischen FolkMelancholie und zuversichtlichem Pop. Kein Zweifel.

 

Angemeldet für die offene Bühne:

  • 1 Melany Ratsak
  • 2 EJECT
  • 3 Saitenlage

 

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Poetess´Play

Dass sie Musik machen, singen wollte, wusste „Poetess' Play“ (Franziska Pilz) schon von klein auf - kein Wunder, denn Musik ist in ihrer Familie seit mehreren Generationen ein wichtiges Thema. Sie war fasziniert von der Band ihres Vaters, liebte es gemeinsam mit ihrer Familie zu musizieren, lernte mehrere Instrumente und sammelte erste eigene Banderfahrungen. Ihre Stimme war dabei immer ihr liebstes Ausdrucksmittel.

Schon früh war ihr klar, dass sie die Musik zum Beruf machen wollte. So studierte sie nach ihrem Abitur Musikpädagogik in Halle/Saale. Mit dem Songwriting begann sie nach ihrem Studium und merkte sofort, dass dies die richtige musikalische Ausdrucksform für sie ist.

Ihre sehr persönlichen Songs erzählen von schönen und traurigen Momenten, von Veränderung und Sehnsucht - sie beschreiben das Leben in seinen unzähligen Facetten. Poetess’ Play vermittelt dem Zuhörer ihre Emotionen, echt und ungeschminkt. Die Melodien sind balladesk und melancholisch bis hin zu mitreißend und spannungsgeladen. Schon nach ein paar Konzerten stellte sich heraus: Poetess’ Plays markante Stimme und die tiefgehenden Texte ziehen den Zuhörer in ihren Bann und lassen ihn auch nach dem Konzert nicht so schnell wieder los.

So nahm sie aus innerem Wunsch und wegen der großen Nachfrage 2015 ihr erstes Album „love&chaos“ in einem Göttinger Tonstudio auf. Die Songs, sonst pur mit Gitarre und Gesang, wurden hier sinnvoll mit weiteren Instrumenten ergänzt, sodass das Album stilistisch breit gefächert ist. 2018 folgt jetzt ihr neues Album "Wandering Trees". Poetess' Play möchte sich musikalisch nicht auf ein Genre beschränken, sondern authentisch, mit allen Mitteln der Musik, Emotionen in ihren Songs wiedergeben.



Angemeldet für die offene Bühne:

  • 1 Rosa Hoelger (Erfurt)

 

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Don Alder - Kurz-Bio

Don Alder, der oft auch als "Hendrix der Akustikgitarre" bezeichnet wird, ist ein mehrfach preisgekrönter Akustikgitarrist aus Kanada.

Sein Gesang ist voller Gefühl und seine Gitarrenstücke und die Geschichten, die damit in Verbindung stehen, sind sehr unterhaltend. Ray Daniels, der Manager der Band „Rush", sagt über ihn: "Alders einzigartiger Stil – Gitarrenspiel mit gleichzeitigen Perkussionselementen – schafft eine Klangwand; das wird ihn weltweit berühmt machen.

Alders Musik spricht für sich selbst: Seine CD "Not A Planet" war im Jahr 2009 für zwei renommierte Musik-Industrie-Preise nominiert. Sein aktuelles Album „Armed & Dangerous" brachte ihm ebenfalls zwei Nominierungen (Western Canadian Music Award u. Canadian Folk Music Award) ein. Seine YouTube-Videos wurden über 3,5 Mio. Mal angeklickt. Seine Musik ist eine einzigartige Kombination aus tief strukturierten Melodien und Texten. Er schreibt all seine Stücke selbst, einige davon sind leidenschaftlich und setzen sich im Ohr des Zuhörers fest. Andere Stücke sind vom Rhythmus her härter; wieder andere leichter und herausfordernd. Ob nun in ruhigen oder wilden Stücken – Don schlägt alle mit seinen phänomenalen Fingerstyle-Techniken und seiner reichhaltigen Stimme in seinen Bann. Don ist auch bekannt für Top-Musik auf der "harp guitar".

 

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